Auf dem, was Generationen aufgebaut haben, entwickeln wir neue Wachstumsfelder.

Venture Building, Startup-Partnerschaften und Investitionen für Familienunternehmen – getragen von der nächsten Generation, unterstützt von den Eigentümern.

Unternehmerfamilien, die uns vertrauen
ClieniaMarquardtSatecoE&C TestlabAlbisVascular InternationalFaigleentoothiastIWAG
[ Die Ausgangslage ]

Die Geschäftsmodelle, die europäische Familienunternehmen stark gemacht haben, kommen an ihre Grenzen.

Nachfolge

Die nächste Generation erbt ein Vermächtnis – und eine abflachende Wachstumskurve.

Märkte

Qualität und Marke allein tragen das Wachstum nicht mehr. Die Marge liegt in neuen Angeboten.

Spielregeln

KI, Daten und Regulierung verändern, wer verkaufen kann – und wie schnell.

WHERE IS YOUR CORE ON THE CURVE?LAUNCHGROWTHMATURITYDECLINERENEWAL WINDOW
[ Was wir tun ]

Zu Wachstum jenseits des Kerngeschäfts führen drei Wege.
Wir gehen alle drei.

Aufbauen

Venture Building

Eine Chance aus dem Kerngeschäft zu einem eigenständigen Unternehmen ausbauen.

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Kooperieren

Startup-Partnerschaften

Kunde eines Startups werden statt Investor – und ein zentrales Problem schnell lösen.

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Investieren

Strategische Beteiligungen

Familienkapital in Unternehmen investieren, die für die eigene Zukunft zählen.

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Aufbauen, Venture Building

Von der ersten Frage bis zum Geschäft mit eigener Erfolgsrechnung: ein neues Produkt, Geschäftsmodell, Spin-off oder eine eigene Einheit. KI macht das schneller und für ein Unternehmen dieser Grösse erschwinglich.

Das passt, wenn

→  das Kerngeschäft stabil ist, das Wachstum aber abflacht.

→  im Unternehmen etwas steckt, wofür andere zahlen würden, das aber noch kein Produkt ist.

→  die nächste Generation etwas Eigenes führen will.

± 3 Monate

Erkunden

Chancen rund um das Bestehende ausloten.

Problem concept fit
6–12 Monate

Inkubieren

Die riskantesten Annahmen mit echten Kunden testen, bevor etwas gebaut wird.

Problem solution fit
12–24 Monate

Beschleunigen

Die erste Version bauen, in den Markt bringen und herausfinden, wofür Kunden zahlen.

Product market fit
2–5 Jahre

Wachsen

Das Gründungsteam einstellen und ein Geschäft mit eigener Erfolgsrechnung daraus machen.

Go-to-market fit
Offen

Skalieren

Operative Übergabe an die Familie. Das Venture läuft ohne uns.

Profitabilität
Typischer Einstieg

± 3 Monate: ein Konzept, über das der Verwaltungsrat entscheiden kann.

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Kooperieren, Startup-Partnerschaften (Venture Clienting)

Von einem Problem, das intern nicht lösbar ist, zu einem Startup, das im eigenen Betrieb arbeitet. Kein Kauf, keine Anteile: Das Unternehmen bekommt die Lösung, das Startup den Markt.

Das passt, wenn

→  Startups relevant sein könnten, aber nichts über das erste Treffen hinauskommt.

→  der Aufbau einer benötigten Fähigkeit Jahre dauern würde – und jemand sie bereits hat.

→  die nächste Generation mit Startups arbeiten will, aber keinen Zugang hat.

± 1 Monat

Definieren

Ein Geschäftsproblem in ein klares Suchprofil übersetzen.

Problemdefinition
± 2 Monate

Scouten

Den Markt kartieren und die Unternehmen auswählen, die tatsächlich liefern können.

Solution fit
3–6 Monate

Pilotieren

Ein bezahlter Pilot mit echten Nutzern, echten Daten und einer Entscheidung am Ende.

Pilot-Nachweis
6–12 Monate

Integrieren

Konditionen, Rollout und eine interne Verantwortung für den Betrieb.

Operational fit
Typischer Einstieg

2–3 Monate: eine Auswahl an Startups für den Pilot.

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Investieren, Strategische Beteiligungen

Familienkapital dort einsetzen, wo die Familie einen Vorsprung hat: eine einzelne Beteiligung oder eine ganze Investmentfunktion, ohne das Kerngeschäft zu riskieren.

Das passt, wenn

→  das Familienkapital in Fonds liegt, während das operative Wissen im Unternehmen steckt.

→  eine feste Investitionseinheit entstehen soll statt Deals, die zufällig kommen.

→  die nächste Generation Investieren an echten Deals lernen will.

1–2 Monate

These

Festlegen, wo das Kapital der Familie einen Vorsprung hat, den der Markt nicht hat.

Thesis fit
Offen

Suchen

Scouting, Netzwerk und Anfragen aus dem operativen Geschäft.

Dealflow
3–4 Monate

Prüfung & Abschluss

Kommerzielle, technische und operative Due Diligence, dann Konditionen, Struktur und Governance.

Unterzeichneter Deal
Offen

Begleiten

Umsetzungspartner im Unternehmen, nicht nur ein Sitz im Verwaltungsrat.

Geschaffener Wert
Typischer Einstieg

1–2 Monate: eine Investmentthese, die die Familie freigeben kann.

Gespräch vereinbaren
Typischer Einstieg, ± 3 Monate

Von einer Auswahl an Chancen zu einem Konzept, über das der Verwaltungsrat entscheiden kann.

Gespräch vereinbaren
[ Wie wir arbeiten ]

Wir hören nicht bei der Strategie auf.
Wir bleiben, bis etwas entstanden ist.

Jeder Weg – Aufbauen, Kooperieren oder Investieren – läuft in einem von vier Formaten. Die meisten beginnen als abgegrenztes Projekt.

1 – 3 Monate

Abgegrenztes Projekt

Klar umrissene, befristete Vorhaben: ein Portfolio-Review, eine Auswahl an Suchfeldern, eine Marktvalidierung, ein Investment-Case.

Ergebnis

Eine klare Empfehlung, auf die sich handeln lässt – zum Beispiel das Corporate-Venturing-Mandat: wo erneuert wird und wer entscheidet.

3 – 12 Monate

Führung auf Zeit

Wir übernehmen eine operative Rolle im Unternehmen, in Teilzeit und für einen festgelegten Zeitraum – und definieren dabei die Rolle, in die später die eigene Besetzung einsteigt.

Ergebnis

Eine definierte Rolle, bereit für die eigene Besetzung – zum Beispiel ein Head of Growth zu 40 %, der den Vertrieb eines Ventures aufbaut.

6+ Monate

Strategisches Mandat

Wir verantworten ein Vorhaben von A bis Z: ein Venture bis in den Markt, ein Clienting-Programm mit Startups oder einen Dealflow vom Sourcing bis zur Unterzeichnung.

Ergebnis

Ein Venture im Markt, ein laufendes Clienting-Programm mit Startups oder ein Dealprozess vom Sourcing bis zur Entscheidung – jeweils mit einem entscheidungsreifen Business Case.

Jährlich, erneuert

Familien-Inkubator

Wir führen den Erneuerungsmotor der Familie als feste Funktion: eine laufende Pipeline an Ideen, gesteuerte Vehikel über Aufbauen, Kooperieren und Investieren, einen Ort, an dem die nächste Generation aufbaut, und ein Mandat, das die Familie jedes Jahr erneuert.

Ergebnis

Ein festes Jahresbudget, Ideen im Aufbau und ein Mandat für die nächste Generation.

[ Mit wem wir arbeiten ]

Vier Perspektiven am selben Tisch.

​

Eigentümer

​

Neues Wachstum – ohne dass alles über einen selbst laufen muss.

​

NextGens

​

Aufbauen und erneuern. Nicht nur verwalten.

​

Externe Führungskräfte

​

Wachstum mit Zeitplan, Budget und klaren Kriterien.

​

Vertraute Berater

​

Berater begleiten die Familie bei den grossen Themen. Wir ergänzen die Umsetzung von Erneuerung und Wachstum.

[ Wer wir sind ]

Konzernerfahren, unternehmerisch & KI-versiert.

​Lisa Yerebakan

Lisa Yerebakan

Geschäftsführerin und Gründerin
​
Über die Gründerin

Lisa ist zwischen Schweizer und türkischen Familienunternehmen aufgewachsen – zuerst als Nichte und Tochter, heute als Partnerin von Eigentümerfamilien. Innovation und Corporate Venturing hat sie an der Universität St. Gallen (HSG) studiert und bei der SIX Group angewendet, wo der Aufbau neuer Geschäfte eine Funktion mit Mandat und Spielregeln ist. 2024 hat sie Dawn Ventures gegründet, um diese Disziplin in Familienunternehmen zu bringen. In den letzten 3 Jahren hat Dawn mit 12 Familienunternehmen gearbeitet, von CHF 5 Mio. bis 1,4 Mrd. Umsatz. Die Hälfte davon kam über die nächste Generation. Zweimal jährlich lädt sie zum Dawn NextGen Circle ein.

​Edoardo Arioti

Edoardo Arioti

Investments Partner
​Wojciech Zalewski

Wojciech Zalewski

GTM Engineer

Senior-Berater

Eigentümer, Führungskräfte und Verwaltungsräte, die uns und die Familien, mit denen wir arbeiten, beraten.

Dr. Marcel Megerle
Dr. Marcel Megerle
Familienstrategie, Family Governance, Aufbau von Family Offices & Nachfolge
Manuel Linder
Manuel Linder
Das Nächste aufbauen – mit Unternehmern nach dem Exit & Familieneigentümern
Sonja Kissling
Sonja Kissling
Governance im Familienunternehmen & Eigentümerstrategie
Frank Beckmann
Frank Beckmann
Wachstum & Kapital für Familienunternehmen
Edward Turner
Edward Turner
Massgeschneiderte Vermögens- & Anlagelösungen für Familien & Unternehmer
Florence Hediger
Florence Hediger
Rechtliche & steuerliche Aspekte
Karin Yerebakan
Karin Yerebakan
Strategie, Operations & Gesundheitswesen
Pascal Albisser
Pascal Albisser
Aufbau & Strukturierung neuer Geschäfte
Patrick Lagger
Patrick Lagger
Familienvermögen neben dem Unternehmen erhalten & vermehren

Umsetzungspartner

Spezialisten aus der Praxis, die in unseren Mandaten mitarbeiten und mit uns aufbauen.

Jonathan Russek
Jonathan Russek
Strategie & Unternehmensentwicklung
Marco Rosso
Marco Rosso
Mobilität & KI-Innovation
Victor Journoud
Victor Journoud
KI, Daten & individuelle Softwareentwicklung
Rüdiger H. Peter
Rüdiger H. Peter
Neue digitale Geschäftsmodelle & individuelle Software
Thomas Knell
Thomas Knell
Cybersecurity & KI-Engineering
Kimia Kiser
Kimia Kiser
KI-Strategie, Organisationswandel & Einführung
Anna Müller
Anna Müller
Veränderungskommunikation
Katharina Buhrke
Katharina Buhrke
Personal, Operations & Compliance
Shreya Duggal
Shreya Duggal
UX/UI-Design
Jonas Kastenhuber
Jonas Kastenhuber
Go-to-Market über Marke, Community & Erlebnis
Timo Eßer
Dr. Timo Eßer
Supply Chain, Operations & Kostenexzellenz
[ FAQ ]

Häufige Fragen

Aufbauen, Kooperieren, Investieren – was ist der Unterschied?+–

Drei Wege, um jenseits des Kerngeschäfts zu wachsen. Corporate Venturing ist der Oberbegriff für alle drei.

Aufbauen, Venture Building

Das neue Geschäft wird selbst aufgebaut. Neues Angebot, neue Kunden, eigene Erfolgsrechnung. Am meisten Kontrolle, am meisten Aufwand.

Kooperieren, Startup-Partnerschaften

Statt selbst zu bauen, wird das Startup gefunden, das die Lösung schon hat – und das Unternehmen wird sein erster ernsthafter Kunde. Schneller, und das Kapital bleibt, wo es ist.

Investieren, Strategische Beteiligungen

Eine Beteiligung. Kein operativer Aufwand – aber auch keine Kontrolle.

Beratung oder Umsetzung – was macht Dawn?+–

Wir setzen um. Wir übernehmen die Verantwortung für die Arbeit – das Venture, den Pilot oder den Deal – und übergeben etwas, das ohne uns läuft.

Mit wem arbeitet Dawn?+–

Mit Eigentümern, NextGens, externen Führungskräften und den Beratern, denen sie vertrauen – in Familien- und Traditionsunternehmen in ganz Europa.

Wie läuft ein Projekt konkret ab?+–

In Phasen. Jede Phase endet mit einer Entscheidung – weitermachen, Kurs ändern oder aufhören – und was jede Phase hervorgebracht hat, bleibt im Unternehmen.

Wie sieht der erste Schritt aus?+–

Ein erstes Gespräch. Meist folgt ein abgegrenztes Projekt: rund drei Monate von einer Auswahl an Chancen zu einem Konzept, über das der Verwaltungsrat entscheiden kann.

Jedes Familienunternehmen war einmal ein Venture.

Halten wir diesen Unternehmergeist am Leben.