Venture Building, Startup-Partnerschaften und Investitionen für Familienunternehmen – getragen von der nächsten Generation, unterstützt von den Eigentümern.




Die nächste Generation erbt ein Vermächtnis – und eine abflachende Wachstumskurve.
Qualität und Marke allein tragen das Wachstum nicht mehr. Die Marge liegt in neuen Angeboten.
KI, Daten und Regulierung verändern, wer verkaufen kann – und wie schnell.
Eine Chance aus dem Kerngeschäft zu einem eigenständigen Unternehmen ausbauen.
Mehr erfahren +Schliessen ×Kunde eines Startups werden statt Investor – und ein zentrales Problem schnell lösen.
Mehr erfahren +Schliessen ×Familienkapital in Unternehmen investieren, die für die eigene Zukunft zählen.
Mehr erfahren +Schliessen ×Von der ersten Frage bis zum Geschäft mit eigener Erfolgsrechnung: ein neues Produkt, Geschäftsmodell, Spin-off oder eine eigene Einheit. KI macht das schneller und für ein Unternehmen dieser Grösse erschwinglich.
→ das Kerngeschäft stabil ist, das Wachstum aber abflacht.
→ im Unternehmen etwas steckt, wofür andere zahlen würden, das aber noch kein Produkt ist.
→ die nächste Generation etwas Eigenes führen will.
Chancen rund um das Bestehende ausloten.
Die riskantesten Annahmen mit echten Kunden testen, bevor etwas gebaut wird.
Die erste Version bauen, in den Markt bringen und herausfinden, wofür Kunden zahlen.
Das Gründungsteam einstellen und ein Geschäft mit eigener Erfolgsrechnung daraus machen.
Operative Übergabe an die Familie. Das Venture läuft ohne uns.
Von einem Problem, das intern nicht lösbar ist, zu einem Startup, das im eigenen Betrieb arbeitet. Kein Kauf, keine Anteile: Das Unternehmen bekommt die Lösung, das Startup den Markt.
→ Startups relevant sein könnten, aber nichts über das erste Treffen hinauskommt.
→ der Aufbau einer benötigten Fähigkeit Jahre dauern würde – und jemand sie bereits hat.
→ die nächste Generation mit Startups arbeiten will, aber keinen Zugang hat.
Ein Geschäftsproblem in ein klares Suchprofil übersetzen.
Den Markt kartieren und die Unternehmen auswählen, die tatsächlich liefern können.
Ein bezahlter Pilot mit echten Nutzern, echten Daten und einer Entscheidung am Ende.
Konditionen, Rollout und eine interne Verantwortung für den Betrieb.
Familienkapital dort einsetzen, wo die Familie einen Vorsprung hat: eine einzelne Beteiligung oder eine ganze Investmentfunktion, ohne das Kerngeschäft zu riskieren.
→ das Familienkapital in Fonds liegt, während das operative Wissen im Unternehmen steckt.
→ eine feste Investitionseinheit entstehen soll statt Deals, die zufällig kommen.
→ die nächste Generation Investieren an echten Deals lernen will.
Festlegen, wo das Kapital der Familie einen Vorsprung hat, den der Markt nicht hat.
Scouting, Netzwerk und Anfragen aus dem operativen Geschäft.
Kommerzielle, technische und operative Due Diligence, dann Konditionen, Struktur und Governance.
Umsetzungspartner im Unternehmen, nicht nur ein Sitz im Verwaltungsrat.
Jeder Weg – Aufbauen, Kooperieren oder Investieren – läuft in einem von vier Formaten. Die meisten beginnen als abgegrenztes Projekt.
Klar umrissene, befristete Vorhaben: ein Portfolio-Review, eine Auswahl an Suchfeldern, eine Marktvalidierung, ein Investment-Case.
Eine klare Empfehlung, auf die sich handeln lässt – zum Beispiel das Corporate-Venturing-Mandat: wo erneuert wird und wer entscheidet.
Wir übernehmen eine operative Rolle im Unternehmen, in Teilzeit und für einen festgelegten Zeitraum – und definieren dabei die Rolle, in die später die eigene Besetzung einsteigt.
Eine definierte Rolle, bereit für die eigene Besetzung – zum Beispiel ein Head of Growth zu 40 %, der den Vertrieb eines Ventures aufbaut.
Wir verantworten ein Vorhaben von A bis Z: ein Venture bis in den Markt, ein Clienting-Programm mit Startups oder einen Dealflow vom Sourcing bis zur Unterzeichnung.
Ein Venture im Markt, ein laufendes Clienting-Programm mit Startups oder ein Dealprozess vom Sourcing bis zur Entscheidung – jeweils mit einem entscheidungsreifen Business Case.
Wir führen den Erneuerungsmotor der Familie als feste Funktion: eine laufende Pipeline an Ideen, gesteuerte Vehikel über Aufbauen, Kooperieren und Investieren, einen Ort, an dem die nächste Generation aufbaut, und ein Mandat, das die Familie jedes Jahr erneuert.
Ein festes Jahresbudget, Ideen im Aufbau und ein Mandat für die nächste Generation.
Neues Wachstum – ohne dass alles über einen selbst laufen muss.
Aufbauen und erneuern. Nicht nur verwalten.
Wachstum mit Zeitplan, Budget und klaren Kriterien.
Berater begleiten die Familie bei den grossen Themen. Wir ergänzen die Umsetzung von Erneuerung und Wachstum.
Lisa ist zwischen Schweizer und türkischen Familienunternehmen aufgewachsen – zuerst als Nichte und Tochter, heute als Partnerin von Eigentümerfamilien. Innovation und Corporate Venturing hat sie an der Universität St. Gallen (HSG) studiert und bei der SIX Group angewendet, wo der Aufbau neuer Geschäfte eine Funktion mit Mandat und Spielregeln ist. 2024 hat sie Dawn Ventures gegründet, um diese Disziplin in Familienunternehmen zu bringen. In den letzten 3 Jahren hat Dawn mit 12 Familienunternehmen gearbeitet, von CHF 5 Mio. bis 1,4 Mrd. Umsatz. Die Hälfte davon kam über die nächste Generation. Zweimal jährlich lädt sie zum Dawn NextGen Circle ein.
Eigentümer, Führungskräfte und Verwaltungsräte, die uns und die Familien, mit denen wir arbeiten, beraten.
Spezialisten aus der Praxis, die in unseren Mandaten mitarbeiten und mit uns aufbauen.
Drei Wege, um jenseits des Kerngeschäfts zu wachsen. Corporate Venturing ist der Oberbegriff für alle drei.
Das neue Geschäft wird selbst aufgebaut. Neues Angebot, neue Kunden, eigene Erfolgsrechnung. Am meisten Kontrolle, am meisten Aufwand.
Statt selbst zu bauen, wird das Startup gefunden, das die Lösung schon hat – und das Unternehmen wird sein erster ernsthafter Kunde. Schneller, und das Kapital bleibt, wo es ist.
Eine Beteiligung. Kein operativer Aufwand – aber auch keine Kontrolle.
Wir setzen um. Wir übernehmen die Verantwortung für die Arbeit – das Venture, den Pilot oder den Deal – und übergeben etwas, das ohne uns läuft.
Mit Eigentümern, NextGens, externen Führungskräften und den Beratern, denen sie vertrauen – in Familien- und Traditionsunternehmen in ganz Europa.
In Phasen. Jede Phase endet mit einer Entscheidung – weitermachen, Kurs ändern oder aufhören – und was jede Phase hervorgebracht hat, bleibt im Unternehmen.
Ein erstes Gespräch. Meist folgt ein abgegrenztes Projekt: rund drei Monate von einer Auswahl an Chancen zu einem Konzept, über das der Verwaltungsrat entscheiden kann.
Halten wir diesen Unternehmergeist am Leben.